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Fantreffen Merchandise

Pokerblatt Spencerhill Festival - 52 Karten + 2 Joker

  • Pokerblatt zum Bud Spencer und Terence Festival. Passend zum Filmthema Zwei sind nicht zu bremsen, welches auf dem Spencerhill Festival ausgelebt wird. Für den privaten Spielspass benötigt ihr dann nur noch den GV!

    Die Spencerhill Festival Spielkarten sind im üblichen Maß 59 x 91 mm mit abgerundeten Ecken / 320 gr Spielkartenkarton + Dispersionslack, banderoliert und in Klarsichtetui eingelegt.
    Ob Poker oder Black Jack, der Kartensatz liefert die notwendige Grundausstattung für einen gelungenen Spieleabend.

    Das Pokerblatt beinhaltet 52 Karten sowie als kleines Goodie 2 Joker. Wer mit diesem Blatt Skat spielen möchte, muss nur die Zahlen 2-6 entfernen und die Joker natürlich weg lassen. Bei zwei Spielkartensets ist auch Romme, Canasta etc. möglich.

    Du hast noch nie gepokert? Kein Thema, hier eine kurze Einleitung, damit Du beim nächsten Bud Spencer und Terence Hill Filmeabend ordentlich mit mischen kannst. Am besten noch genau zum Film Zwei sind nicht zu bremsen. 

    Das Mischen
    Im privaten Bereich teilt die Karten ein Mitspieler, der sogenannte Dealer. Die Rolle des Dealers wechselt von Spiel zu Spiel reihum zwischen den Mitspielern. Mindesteinsätze müssen die Spieler am Spielbeginn erbringen und können sich vorab einigen. Dies passiert mittels Blinds oder Antes. Die Blinds werden von Spielern eingesetzt, die eine bestimmte Position relativ zum Dealer innehaben. Antes werden von allen Mitspielern oder, um den Ablauf zu vereinfachen, gelegentlich reihum durch einen einzigen Spieler stellvertretend für alle eingesetzt.

    Der Ablauf eines Spiels
    Die Mindesteinsätze sind gemacht, somit erhalten alle Spieler vom Dealer ihre ersten Karten. Je nach Version gibt es erst 3 oder gleich alle 5 Karten. Danach folgen eine oder mehrere Setzrunden, in denen die Spieler ihre Karten einschätzen und ihre Einsätze machen. Zwischen den einzelnen Setzrunden wird die Verteilung der Karten verändert, indem der Dealer weitere Karten verteilt bei einer Ausgabe von erst 3, oder den Spielern Gelegenheit zum Tausch von Karten gibt. Innerhalb der Setzrunden scheiden in der Regel einige Spieler freiwillig aus (folden). Deren Einsatz verbleibt im Pot. Wenn in einer Setzrunde ein Spieler einen Einsatz macht, der von keinem der Mitspieler durch einen Einsatz in gleicher Höhe aufgewogen wird (Call), endet das Spiel. Der Spieler gewinnt den Pot; die verdeckten Karten der Spieler müssen normalerweise nicht aufgedeckt werden. Die letzte Setzrunde ist erreicht, wenn alle im Spielschema vorgesehenen Kartenausgaben oder Kartentausche ausgeführt wurden, oder wenn die Einsätze den vereinbarten Höchstwert (Limit) erreicht haben. Haben zwei oder mehr Spieler den gleichen Betrag gesetzt, kommt es zum Showdown: Die im Spiel verbliebenen Mitspieler decken ihre Karten auf, und der Wert der jeweiligen Hände bestimmt, wer den Pot erhält.

    Der genaue Verlauf des Setzens
    Ein Spieler wettet auf das, was er in der Hand hat bzw. was er vielleicht sich erhofft oder erwartet. Dazu werden die Einsätze vor sich auf dem Spieltisch platziert. Man kann die Setzrunde beginnen mit dem Spieler links direkt neben dem Dealer, der sich im privaten Spiel jede Runde weiter nach Rechts verschiebt. Gibt es Erhöhungen, wandert das Spielrecht so weit weiter, dass jeder Spieler auf die letzte Erhöhung reagieren kann. Dafür wird der erste Einsatz der Runde als Erhöhung (von Null aus) angesehen. Zum ende einer Setzrunde sollte es so aussehen, dass entweder alle verbliebenen Spieler nichts gesetzt haben, Einsätze in derselben Höhe gemacht oder alle bis auf einen Spieler ausgestiegen sind. Die vor den Spielern liegenden Einsätze werden am Ende der Setzrunde in den Pot gegeben. Wurden in einer Setzrunde noch keine Einsätze gemacht (Blinds gelten nicht als Einsatz), so kann ein Spieler entweder schieben (checken) oder einen Einsatz (bet) machen. Haben andere Spieler bereits gesetzt oder erhöht, so kann der Spieler entweder aus dem Spiel ausscheiden (fold), selber einen Einsatz in gleicher Höhe machen (call) oder einen höheren Einsatz setzen (raise). Für die gesetzten Beträge und für die Anzahl der Erhöhungen pro Setzrunde gelten je nach Spielvariante verschiedene Mindest- und Höchstzahlen (Limit).

    Pokerblatt Wert
    Eine Pokerblatt wird nach der Höhe der Kombination bewertet, die man in der Hand hält. Um so unwahrscheinlicher ein Pokerblatt sein kann, um so höheren Wert hat es. Haben zwei Spieler das gleiche Blatt, entscheidet als letztes Kriterium die Beikarte (Kicker), wer den Pot erhält. Haben zwei Spieler allerdings fünf gleiche Karten, kommt es in der Regel zu einem Split Pot, denn die Farben spielen dabei keine Rolle.

    Grösste unterschiede der Varianten
    Die bekannteste Variante des Pokerns ist Texas Hold*em und Seven Card Stud. Hier stellt sich der Spieler aus 7 Karten seine 5 zusammen. Damit ergeben sich natürlich höhere Wahrscheinlichkeiten für die höherwertigen Pokerblätter.
    Seltener ist die 5 Karten Variante geworden, womit jeder die 5 Karten auf die Hand bekommt und daraus sowie dem Tausch sein Blatt zusammen stellen muss.

    Das Pokerblatt
    Kein Wert - Ein gemischtes Blatt mit keinen zusammenhängenden Karten oder Paaren.
    Ein Paar - Zwei gleiche Karten wie z.B. zwei Buben oder zwei Achten.
    Zwei Paare - Zwei Paare, z.B. wenn man zwei Buben und zwei Achten hat.
    Drilling - Drei gleiche Karten wie z.B. Drei Könige.
    Strasse - Fünf Karten in einer Reihe z.B. 9 - 10 - Bube - Dame - König.
    Flush - Fünf Karten in einer Farbe (Keine bestimmte Reihenfolge).
    Full House - Ein Drilling und ein Paar.
    Vierling - Beliebt und bekannt aus Filmen sind hier gerne 4 Asse aber es gehen natürlich auch jegliche andere 4 gleichen Karten.
    Straight Flush - Straße in einer Farbe, z.B. 4 - 5 - 6 - 7 - 8.
    Royal Flush - Straße in einer Farbe mit dem As als höchste Karte. Hierbei kann das As als letzte Karte nach dem König sein oder auch als 1. Karte vor der 2. Z.B. 10 - Bube - Dame - König - As oder auch As - 2 - 3 - 4 - 5.

    Und immer dran denken, Apfelsaft gibt Pokerkraft.

     

    Warnhinweis: Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Benutzung nur unter Aufsicht von Erwachsenen

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